Fahrplan

Verein Furka-Bergstrecke
Sektion Nürnberg


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Meininger Dampfloktage 2002


Am 31.08/01.09.2002 fanden in Dampflokwerk Meiningen wieder die schon trationellen "Meininger Dampftage" statt. Es wurden den Besuchern wieder viele Attraktionen geboten, wie z.b. der Erwerb des Ehrendampflokführers, Führung durch das Werk und Dampflokparade am Anheizschuppen. Leider war der Besucheransturm zu den Dampfloktagen in diesem Jahr nicht so stark wie in den vergangenen Jahren. Auch wir als Sektion Nürnberg waren mit unserem Infostand wieder vor Ort, der von unseren Mitgliedern Herrn Karlheinz Orth, Rolf Jordan und Volker Kabisch betreut wurde. Als Gast vom Verwaltungsrat der DFB konnten wir Herrn Josef Albisser begrüßen, der die Gelegenheit nutzte, zahlreiche Gespräche mit den Verantwortlichen des Dampflokwerkes zu führen und die in letzter Zeit aufgetretenen Verstimmungen im Verhältnis DFB und Meiningen zu klären. Die zahlreichen Besucher an unserem Infostand konnten wir über den aktuellen Stand bei Wiederaufbau der Furka Bergstrecke informieren und für einen Besuch bei uns interessieren. Da eine Vielzahl von Interessenten im Jahr 2003 eine Reise in die Schweiz planen, machte es sich positiv bemerkbar, dass der Fahrplan für das nächste Jahr schon zur Verfügung stand. Auch allgemeine Informationen über die Region Goms und Urserental, wie z.b. Übernachtungsmöglichkeiten und andere touristische Angebote, waren immer wieder gefragt. Bei jenen Besuchern, die uns schon kennen, wurde immer wieder die Frage gestellt "Wann fahrt ihr bis Oberwald?". Und genau bei dieser Frage konnten wir auf die Aktion "Eisenbahnschienen pro Meter" aufmerksam machen. Leider mussten wir aber darauf hinweisen, dass in Deutschland noch kein Zahlkonto dafür existiert. Fazit: Das Interesse an unserer Strecke ist beim Fachpublikum ungebrochen. In den Gesprächen mit Gästen an unserem Stand fiel uns auf, dass viele "normale" Touristen, uns mit dem Glacier Express verwechseln, mit dem sie schon eine Reise unternommen haben. Wir meinen, dass in diesem Punkt noch viel Aufklärungsarbeit beim Publikum nötig ist und wir uns als Betreiber der historischen und nicht der heutigen Route des Glacier Express präsentieren sollten.

Volker Kabisch

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